Internationaler
Verein für Menschenrechte der Kurden
IMK Wocheninformationsdienst
Datum:
15. –22. Februar 2002
Nummer: 147
Sturm im
türkischen Blätterwald:
E-Mail-Spionage
sorgt für Spannungen zwischen der EU und der Türkei
Die Veröffentlichung
interner E-Mails der EU-Repräsentantin in Ankara, Karen Fogg, sorgt für
Spannungen zwischen der Europäischen Kommission in Brüssel und dem EU-Beitritts-Kandidaten
Türkei. Der für die Beitrittsverhandlungen zuständige Kommissar Günter
Verheugen rief den türkischen Botschafter bei der EU, Nihat Akyol, zu sich,
um gegen die Veröffentlichung EU-interner E-Mails zu protestieren.
Nach Angaben
aus Kommissionskreisen spionieren extrem rechts orientierte türkische Gruppen
den elektronischen Schriftverkehr zwischen Brüssel und der EU-Vertretung
in Ankara aus. Sie nutzten die Texte, um durch bewusst verfälschende Interpretationen
öffentlich gegen die Europäische Union und gegen Karen Fogg persönlich
zu hetzen.
Die EU habe
die türkische Regierung schon mehrfach aufgefordert, die Veröffentlichung
der illegal mitgelesenen E-Mails zu untersagen. Kommissionspräsident Romano
Prodi behalte sich vor, die Angelegenheit beim türkischen Ministerpräsidenten
Bülent Ecevit zur Sprache zu bringen. Die elektronische Kommunikation zwischen
Brüssel und der EU-Vertretung in Ankara sei nach internationalem Recht
geschützt. Auch müsse die Türkei für die Sicherheit der EU-Vertreter sorgen.
Die Parteizeitung
der linksnationalistischen Arbeiterpartei von Dogu Perincek hatte die E-Mails
veröffentlicht und damit einen Sturm von Diffamierungen und Attacken gegen
Karen Fogg im türkischen Blätterwald ausgelöst. Perincek sagte, er sei
im Besitz von rund 2500 weiteren Mails die belegten, dass Fogg eine Spionin
sei, die im Auftrag der EU die Türkei unterwandern solle. Sie müsse deshalb
des Landes verwiesen werden. Seit der Veröffentlichung der E-Mails hat
eine Art Hexenjagd gegen Fogg begonnen, ihre Mails werden beliebig falsch
übersetzt und interpretiert.
Justizminister
Hikmet Sami Türk hat unterdessen mitgeteilt, dass die Veröffentlichung
weiterer Mails von Karen Fogg verboten untersagt wurden.
Kritische
Stimmen in der türkischen Presse, die die Prinzipien der EU verteidigen,
sind rar. Der Fall Karen Fogg habe gezeigt, so der Cumhuriyet-Autor Koray
Düzgören, dass die Lobby gegen den Beitritt der Türkei in die EU sehr stark
ist. Sie sei entschlossen, für eine Blockade des Prozesses jedes Mittel
zu ergreifen. Karen Fogg sei das Opfer dieser Lobby, die sich vor dem Verlust
ihrer beinahe uneingeschränkten, despotischen Macht im Falle eines EU-Beitritts
fürchtet. Karen Fogg fordere nichts anderes als die seit Wochen und Monaten
in der Türkei diskutierten Reformen: die Aufhebung der Strafgesetze 159
und 312, des Antiterrorgesetzes und der Todesstrafe. Bei Themen wie Bildung
in Kurdisch vertrete sie demokratische Standards. Dies sei auch ihre Aufgabe.
Die Türkei müsse ohnehin diese Reformen vor der Aufnahme von Beitrittsgesprächen
durchführen. Darum und um nichts anderes ginge es in den E-Mails.
(Quellen: afp, 13.02.02; dpa, 19.02.02; Cumhuriyet, 22.02.02)
Türkischer
Verleger von Noam Chomsky vor Gericht freigesprochen
Prof. Chomsky
fordert in Diyarbakir einen kurdischen Staat
Der türkische
Verleger des amerikanischen Linguisten und Intellektuellen Prof. Noam Chomsky
ist vom Staatssicherheitsgericht in Istanbul von dem Vorwurf der separatistischen
Propaganda freigesprochen worden. Nach der Urteilsverkündung sagte Chomsky
"Ich bin sicher, dass mit diesem Urteil ein weiterer Schritt in Richtung
Meinungsfreiheit in der Türkei getan ist", sagte Chomsky. Der Verleger
Fatih Tas (22) selbst sieht es anders. Tas sagte, er verdanke seinen Freispruch
der Anwesenheit von Chomsky und dem damit verbundenen internationalen Interesse.
Gegen ihn seien sechs weitere Verfahren anhängig und er sei sich sicher,
dass es zu einer Verurteilung käme.
Prof. Noam
Chomsky reiste auch nach Diyarbakir, wo er am 14. Februar bei einer Veranstaltung
einen autonomen kurdischen Staat im Südosten der Türkei plädierte: „In
einem solchen Rahmen kann man sich auf ein autonomes Kurdistan freuen,
das die Kurden aus der Region zusammenbringen wird“. Prof. Chomsky kritisierte
die Türkei für ihre Verweigerung der kulturellen Rechte für die Kurden.
Chomskys Rede wurde von Polizisten in Zivil auf Video aufgezeichnet.
Zwei Studenten
schenkten Prof. Chomsky ein kurdisches Wörterbuch als Dank für sein Kommen.
Die Polizei stellte umgehend die Personalien der beiden Studenten fest,
nahm sie jedoch – zumindest vorerst – nicht in Gewahrsam.
Stunden später
kam es in Batman und Siirt zu Zusammenstößen zwischen protestierenden Kurden
und der Polizei. Etwa 90 Kurden sollen am Vorabend des Jahrestages der
Gefangennahme Abdullah Öcalans Reifen auf den Straßen angezündet haben,
worauf die Polizei die Protestierenden mit Schlagstöcken angegriffen haben
soll, um die Gruppe aufzulösen. Dabei sollen 5 Kurden verletzt worden sein.
Prof. Chomsky
sagte, dass gewaltfreie Proteste moralisch wie pragmatisch angemessener
wären. Er drückte denjenigen, die der gewaltvollen und repressiven Reaktion
des Staates zum Trotz den Mut aufbringen, die Kampagne für Unterricht in
der Muttersprache durchzuführen, seine Bewunderung aus. Das Recht die Muttersprache
in jeder Situation frei zu benutzen sei eines der grundlegenden essentiellen
Menschenrechte, sagte Chomsky, der ein renommierter Professor für Linguistik
an der Universität von Massachussets ist, unter Applaus der Besucher der
Veranstaltung in Diyarbakir weiter.
Nach der Abreise
von Prof. Noam Chomsky begann das Staatssicherheitsgericht mit einer Untersuchung
gegen ihn. Die Aufnahmen der Polizei wurden analysiert. Chomsky wird vorgeworfen,
bei seinem Besuch in Diyarbakir Separatismus geschürt zu haben. Sollte
sich dieser Vorwurf durch die Analyse der Videoaufnahmen bestätigen, könnte
die Staatsanwaltschaft vor dem Staatssicherheitsgericht Anklage gegen ihn
erheben. (Quellen: afp, 13.02.02; ap, 15.02.02; reuters, 18.02.02)
Türkei gibt
Ziel der EU-Mitgliedschaft 2004 offiziell auf
Die Türkei
hat offiziell ihr Ziel aufgegeben, im Zuge der nächsten Erweiterungswelle
der EU im Jahr 2004 Mitglied der Europäischen Union zu werden. Jetzt müsse
sich das Land darauf konzentrieren, im Jahr 2007 aufgenommen zu werden,
sagte EU-Minister Mesut Yilmaz in Istanbul.
Um dies zu
erreichen, müssten spätestens im kommenden Jahr Beitrittsgespräche mit
Brüssel beginnen, betonte Yilmaz. Die türkische Regierung hatte die EU
in jüngster Zeit mehrfach aufgefordert, einen Zeitplan für den Beginn von
Aufnahmegesprächen zu nennen. (Quelle: afp, 11.02.02)
Annäherung
an die Aufhebung der Todesstrafe
Ministerpräsident
Bülent Ecevit erklärte, er sei seit den 70er Jahren für die Aufhebung der
Todesstrafe gewesen. Dies habe nichts mit den aktuellen Entwicklungen zu
tun. Dieses Hindernis vor einem EU-Beitritt müsse aufgehoben werden. Auf
den Vorschlag der DYP-Vorsitzenden Tansu Ciller, erst Öcalan aufzuhängen,
anschließend die Todesstrafe aufzuheben, entgegnete Ecevit, auf eine solche
Diskussion würde er sich nicht einlassen. (Quelle: Cumhuriyet, 22.02.02)
RTÜK bekämpft
“erfolgreich” die Pressefreiheit: 17.714 Tage Sendeverbot
Seit ihrer
Gründung vor 8 Jahren hat die oberste Zensurbehörde für Radio und Fernsehen
über 48 Jahre Sendeverbot verhängt. Davon richteten sich rund 10.000 Tage
Sendeverbot gegen 41 Sender wegen “separatistischer” Sendungen, 5.903 Tage
gegen 34 Sender wegen islamisch-reaktionären Sendungen. Darüber hinaus
wurden von 1994 bis heute 24 Fernsehsender wegen separatistischen Sendungen
71 mal verwarnt, gegen 9 Sender wurde 1.020 Tage Sendeverbot verhängt.
Die Zensurbehörde
verwarnte in 265 Fällen 66 Radiosender wegen separatistischen Sendungen
und verhängte gegen 32 davon über 9.000 Tage Sendeverbot. Wegen islamisch-reaktionären
Sendungen wurden 55 Radiosender 240 mal verwarnt, 25 davon mussten für
insgesamt 3.780 ihre Sendungen stoppen.
Was die Zensurbehörde
RTÜK unter “separatistische Sendungen” versteht, verdeutlicht der jüngste
Verbotsfall: Wegen des Sendens von Liedern in Kurdisch und Armenisch im
August 2001 wurden die aus Diyarbakir sendenden “Gün FM” und “Gün TV” mit
einem Jahr Sendeverbot bestraft. Durch die Sendung von Musik in Kurdisch
und Armenisch hätte der Sender den Grundsatz verletzt, “Programme zu senden,
die der Existenz und Unabhängigkeit der türkischen Republik und der unteilbaren
Einheit des Staates und seiner Nation entsprechen”. Bereits zuvor hatte
RTÜK mit der selben Begründung ein Jahr Sendeverbot gegen Gün TV verhängt.
(Quellen: Cumhuriyet, 21.02.02; Milliyet, 22.02.02)
Innenminister
verbietet kurdische Namen
Wie bekannt
wurde hat Innenminister Rüstü Kazim Yücelen am 3. Januar 2002 in einem
geheimen Rundschreiben die Gouverneure der 81 Provinzen aufgefordert, kurdische
Namen abzulehnen und ihm die Namen derjenigen Eltern zu melden, die in
den Meldebehörden auf kurdische Namen für ihre Kinder bestehen. Ihm würden
Erkenntnisse vorliegen, dass die PKK nach der Forderung für kurdischsprachigen
Unterricht nun eine Aktion für kurdische Namen beginnen wolle.
Nach Artikel
16/4 des Meldegesetzes Nr. 1578 dürften Namen, die “der nationalen Kultur,
den Regeln des Anstandes, den Sitten und Gebräuchen entgegenstehen und
die Öffentlichkeit verletzen” nicht gegeben werden. Yücelen erinnerte an
die Erlasse des Innenministeriums vom 15.10.86, vom 07.08.90 und vom 30.03.92,
in denen bereits der Verbot von kurdischen Namen ausgesprochen wurde und
erklärte den neuen Erlass damit, dass einige Meldebehörden sich bei kurdischen
Namen unsicher verhielten.
Dem Runderlass
wurde ein vier Seiten umfassender Bericht des Generalstabes, des Geheimdienstes
MIT sowie des Polizeichefs beigefügt, worin darauf aufmerksam gemacht wurde,
dass es sich bei der Forderung nach muttersprachlichem Kurdischunterricht
und nach kurdischen Namen um Aktionen der PKK handele. (Quelle: Cumhuriyet,
19.02.02)
Barzani:
Wir sind keine käuflichen Guerillas
Die psychologische
Vorbereitung auf einen Krieg gegen den Irak läuft auf Hochtouren. Insbesondere
in der US-Presse [siehe IMK-Website] wird über die Haltung der Nachbarstaaten
und der Oppositionellen Kräfte im Irak viel geschrieben. Dabei wird immer
stärker die Notwendigkeit des Umsturzes von Saddam aus dem Inneren des
Landes betont. Man spekuliert, gestützt auf Informationen aus Regierungskreisen,
darüber, welche oppositionellen Kräfte und Gruppen nach dem Vorbild der
“Nordallianz” in Afghanistan, die dies durchführen könnten. In diesen Planungen
Szenarien kommen auch immer wieder die Kurden im Nordirak vor, die jedoch
einem Angriff der USA auf den Irak skeptisch gegenüberstehen.
KDP-Führer
Massoud Barzani hat sich nun mit seiner harschen Aussage, “Wir sind keine
bestellten Guerillas. Wir werden nicht zulassen, dass die Sache der Kurden
für solche Zwecke benutzt wird” mit den USA angelegt. Bevor die Kurden
sich an einer Umsturzaktion beteiligten, müsste klar sein, was die Alternative
ist. Barzani erinnerte daran, dass der unverbindliche Dialog mit Bagdad
andauere und dass die Kurden nicht die Unabhängigkeit, sondern ein föderatives
System für den Irak favorisierten.
Talabani gab
zu bedenken, dass es unmöglich sei, das Regime in Bagdad von innen heraus
zu stürzen. Saddams Armee sei dafür zu mächtig und starken Kontrollmechanismen
unterworfen, so dass es unmöglich sei, eine Einheit ohne die Genehmigung
mehrerer Sicherheitsstufen zu bewegen. Außerdem würde die Republikanische
Garde des Präsidenten einen Umsturz durch das irakische Militär unmöglich
machen. Auch Talabani sagte unmissverständlich, dass sie sich unter keinen
Umständen zu Werkzeugen der USA oder einer anderen Kraft instrumentalisieren
lassen würden. (Quellen: RFE/RL, Iraq Report, 15.02.02; Radikal, 21.02.02;
Sabah, 20.02.02)
Opposition:
Irakische Armee in höchster Alarmbereitschaft
Angesichts
eines drohenden US-Angriffs sind Armee, Polizei und Medien in Irak nach
Angaben der Opposition in höchste Alarmbereitschaft versetzt worden. Wie
das oppositionelle Bündnis Irakischer Nationalkongress weiter erklärte,
galt auch für die so genannte Republikanische Garde, Leibwache von Präsident
Saddam Hussein und Eliteeinheit der irakischen Armee, sowie für die Geheim-
und Sicherheitsdienste und die Zivilverteidigung die Alarmstufe rot. In
einigen Stadteilen von Bagdad hat es bereits Luftschutzübungen gegeben.
(Quelle: afp, 19.02.02)
UN Sonderberichterstatter
Mavrommatis beendet Irakreise
Der UN-Sonderberichterstatter
über die Menschenrechtssituation, Andreas Mavrommatis, hat seine dreitägige
Irakreise beendet und bereitet nun seinen Bericht für die UN Menschenrechtskommission
vor.
Mavrommatis
hofft, dass dieser Besuch der Auftakt zu einer vollständigen Folgemission
in diesem Jahr sein wird.
Es hätte ein
wichtiger Austausch mit der irakischen Regierung über Menschenrechtsfragen
stattgefunden, verlautbarte eine Erklärung der UN. Man erwarte, dass dieser
Dialog in Zukunft fortgesetzt würde, um konkrete positive Resultate zu
erhalten. Wegen der kürze der Zeit sei es nur möglich gewesen, über einige
vorher ausgewählte Themen zu sprechen. Dazu gehörten die Fragen der vermissten
Personen und der Kriegsgefangenen, das Recht auf Leben, Religionsfreiheit,
gesetzliche Regelungen, der Status von Minderheiten, die Situation der
Frauen ebenso wie wirtschaftliche und soziale Rechte.
Mavrommatis
traf sich mit Ministern der Regierung, mit Gesetzesgebern, mit religiösen
Führern und mit Anwälten. Er besuchte zwei Gefängnisse, ein Kinderkrankenhaus,
ein Nahrungsverteilungszentrum, eine Grundschule und Religionsstätten.
(Quelle: ap, 18.02.02)
Wieder öffentliche
Zungenamputation im Irak
Inmitten einer
Menschenmenge in der Stadt Diwaniya in der Provinz al-Qadissiya wurde Faris
Ukla von den als Saddam-Kommandos bekannten Milizeinheiten die Zunge herausgeschnitten,
weil er es gewagt hatte, Saddam zu kritisieren.
Ukla ist das
zweite Opfer dieser Gewalttat in Diwaniya von insgesamt 5 im Irak. Im vergangenen
Jahr hatten die gefürchteten Kommandos, die direkt Saddams älterem Sohn
Udai unterstehen, die Zunge des 17-jährigen Zuheir Kadhem amputiert. Zu
den Grausamkeiten des Regimes gegen seine Kritiker gehören neben der Exekution
und der Zungenamputation das Brandmarken auf der Stirn und die Amputation
von Ohren und Händen. Wie berichtet wird, werden die Opfer solcher willkürlichen
Verstümmelungen blutend liegengelassen. (Quelle: Iraq Press, 20.02.02)
Liebe Leserinnen
und Leser,
Das traditionelle
Fest Newroz rückt näher. Wieder finden zahlreiche Newroz-Veranstaltungen
statt.
Wir haben
auf unserer Website die uns bekannten Veranstaltungshinweise für Sie abgelegt.
Vormerken:
Der WDR zeigt am 16. März 2002 Michael Engers Film über Hasankeyf, in einer
längeren Version als in Arte. Michael Engers Film steht für Veranstaltungen
auch leihweise als professionell gemachte Video-Kassette zur Verfügung.
Dazu gehört auch die neue kleine GAP-Broschüre für DM 5.oo.
Der lange
zurückgehaltene Umweltverträglichkeitsbericht (Environmental Impact Assessment
Report) der am Bau beteiligten Konsortien steht ab sofort als CD ROM zur
Verfügung. Der Bericht ist in englischer Sprache.
Weitere interessante
Beiträge haben wir für Sie auf unserer aktualisierten Website abgelegt.
Wir möchten darauf hinweisen, dass die auf unserer Website abgelegten Beiträge
nicht unsere Meinung sondern die aktuell für unser Themengebiet interessanten
Diskussionen wiedergeben. Besuchen Sie doch einmal www.kurden.de.
Danke an alle,
die positiv auf unsere Kampagne „500 Soli-Abonnement oder Fördermitgliedschaft
bis Ende März 2002“ reagiert haben. Wir sind leider immer noch von unserem
Ziel weit entfernt. Also, geben Sie sich einen Ruck und beteiligen Sie
sich an unserer Kampagne.
Mit freundlichen
Grüßen, Ihre Redaktion
ISSN 1438-
08 Herausgeber: IMK e.V., Postfach 07 38, D-53137 Bonn, Telefon: + 49 228
362 802,Fax: + 49 228 363 297, E-Mail: IMK-Bonn@t-online.de und imkkurds@aol.comBesuchen
sie auch unsere Website: http://www.kurden.de Verantwortlicher Leiter:
Abubekir SaydamAbonnementbedingungen (pro Jahr):· Stiftungen, Parteien,
Regierungen und internationale Organisationen sowie Gremien: Euro 92,00
· Gerichte, Rechtsanwälte, Menschenrechtsorganisationen, Flüchtlingsberatungsstellen:
Euro 46,00 · Förderabonnement, Einzelpersonen und kleinere Vereine: Euro
31,00 Spendenkonto: Volksbank Bonn (BLZ: 380 60 186), Konto-Nr.:
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