Internationaler
Verein für Menschenrechte der Kurden
IMK Wocheninformationsdienst
Datum:
01.- 07. Februar 2002 Nummer: 145
PKK ERGIBT
SICH: KEINE AKTIVITÄTEN MEHR UNTER DEM NAMEN PKK
Das Ultimatum
des türkischen Staates an die PKK hat gefruchtet. Die PKK
wird, wie
durch das Kurdistan Informationszentrum verkündet wurde,
seine Arbeit
in der Türkei und in der Europäischen Union unter dem
bisherigen
Namen einstellen. Dies habe der PKK-Parteirat Ende Januar
beschlossen
und erwarte die Zustimmung beim bevorstehenden 8. Parteikongress. Die
Anhänger sollen
dem Parteiratsbeschluss zufolge aufgefordert werden, in
zwei gesetzlichen
und demokratischen Organisationen ihre Tätigkeit
fortzusetzen.
Eine Gruppe
PKK'ler, die sich unter dem Namen "PKK-Kämpfer der
Revolutionären
Linie" formiert haben, kritisieren diesen Beschluss als den
Höhepunkt
einer Politik des Verrates und der Kapitulation. Sie werfen der
PKK, die sie
als Imrali-Partei bezeichnen, vor, sich zum Sprachrohr des
türkischen
Staates gemacht zu haben und die kurdische Bewegung
zerstören
zu wollen.
Die Kritik
spitzt sich u.a. in der Erklärung Öcalans zur aktuellen
Kampagnen
für muttersprachlichen Kurdischunterricht zu. Während die
Teilnehmer
der Kampagne mit ihren Anträgen auf eine Institutionalisierung und
offizielle
Anerkennung der Sprache abzielen, habe Öcalan sich dafür
ausgesprochen,
dass das Sprechen und Erlernen von Kurdisch privat und
individuell
durchgeführt werden solle. (Quellen: dpa, 06.02.02; Erklärung
der PKK-Kämpfer
der Revolutionären Linie, 06.02.02)
TÜRKEI VERABSCHIEDET
REFORM UMSTRITTENER STRAFRECHTSARTIKEL
Das türkische
Parlament hat zwei Gesetzesänderungen gebilligt, die
einen EU-Beitritt
des Landes vorbereiten sollen. Kern der Reform ist eine
Änderung des
Volksverhetzungs-Paragraphen 312 im Strafgesetzbuch. Nach
dem Beschluss
des Parlaments ist der Tatbestand der Volksverhetzung auf
der Grundlage
von Klassen-, Rassen- und Glaubensunterschieden künftig
erst dann
erfüllt, wenn eine Äußerung dazu geeignet ist, die öffentliche
Ordnung zu
zerrütten. Bisher genügte die bloße Erwähnung von ethnischen
oder religiösen
Unterschieden in einer öffentlichen Rede.
In der ursprünglichen
Regierungsvorlage, die von der liberalen
Öffentlichkeit,
aber auch von der islamistischen Opposition als Rückschritt
heftig kritisiert
worden war, sollte dafür allein die "Möglichkeit" einer
Störung der
öffentlichen Ordnung ausreichen. Gegen die jetzt
verabschiedeten
Änderungen hatte vor allem der rechte Koalitionspartner Ecevits,
die Partei
der Nationalistischen Bewegung (MHP), Front gemacht und
gegen die
Gesetzesänderungen gestimmt. (Quelle: afp, dpa, 06.02.02)
HANIM TOSUN
IN POLIZEIHAFT
Die Polizei
hat Hanim Tosun in ihrem Haus in Avcilar in Polizeihaft
genommen.
Hanim Tosun ist Mitglied des Kontrollrates des IHD-Istanbul,
eine Samstagsmutter
und Ehefrau des "verschwundenen" Fehmi Tosun. Der
Grund für
ihre Festnahme ist der Antrag für muttersprachlichen
Kurdischunterricht
für ihr Kind, den sie beim Kultusministerium eingereicht hat.
Sechs der
23 Frauen, die am 30. Januar 2002 in Istanbul-Bagcilar
festgenommen
und dem Staatssicherheitsgericht vorgeführt wurden, wurden
verhaftet.
Bei den andauernden Operationen an der Kampagne für die
muttersprachlichen
Kurdischunterricht werden insbesondere Hausfrauen in
Polizeihaft
genommen. (Quelle: Erklärung IHD-Istanbul, 31.01.02)
LÄNGE DER
POLIZEIHAFT IM AUSNAHMEZUSTANDSGEBIET VERKÜRZT
Die Türkei
hat versprochen, die bei der Länge der Polizeihaft im
Ausnahmezustandsgebiet
die EU-Normen zu beachten. Das türkische
Außenministerium
informierte den Europarat darüber, dass die Erklärung vom 6. August
1990, die
die Aufhebung des Artikels 5 der Europäischen
Menschenrechtskonvention
im Ausnahmezustandsgebiet (OHAL) festlegte, nun nicht mehr
gültig sei.
Die Aufhebung dieses Beschlusses sei ein Beweis für den
Fortschritt
in der Demokratisierung des Landes und die Entschlossenheit, die
Menschenrechte
zu schützen, erklärte das Außenministerium.
Nun soll auch
im OHAL-Gebiet die maximale Dauer der Polizeihaft vier
Tage betragen,
statt 15, wie bisher. Der über vier Provinzen verhängte
Ausnahmezustand
bleibt nach Angaben aus Ankara jedoch weiter in Kraft.
Der Generalsekretär
des Europarts, Walter Schwimmer, begrüßte die
Maßnahmen
als "Fortschritt für die Rechte von Festgenommenen". (Quelle: afp,
Radikal, 31.01.02
)
ANKLAGE
GEGEN HADEP-MITGLIEDER
Die Staatsanwaltschaft
am Staatssicherheitsgericht Adana hat eine
Anklageschrift
gegen 81 Mitglieder der HADEP erstellt, von denen 29 in
U-Haft sind.
39 Angeklagte werden der Mitgliedschaft in der PKK und 42
Angeklagte
der Unterstützung der PKK beschuldigt. (Quelle: Cumhuriyet,
01.02.02)
NEUES GESETZ
WIRD STRAFEN FÜR PRESSE-STRAFTATEN ERHÖHEN
In einem Brief
an EU-Kommissar Günter Verheugen, der für die
Erweiterung
der EU zuständig ist, kritisierte die Organisation Reporter ohne
Grenzen, dass
die aktuellen Gesetzesänderungen in der Türkei zu einer
Erhöhung der
Strafen für Straftaten, die mit der Presse zusammenhängen,
führen wird.
"Unter dem Vorwand, von der EU geforderte Reformen
durchzuführen
erweitert die Regierung die Zahl der strafbaren Handlungen im
Zusammenhang
mit der Presse."
RSF-Generalsekretär
Robert Ménard erklärte, die Türkei mache auf der
einen Seite
die von der EU geforderten Zugeständnisse und führe
gleichzeitig
neue Maßnahmen ein, durch die das Recht auf Meinungsfreiheit
stärker kontrolliert
wird.
RSF fordert
Verheugen auf, der türkischen Regierung klar zu
signalisieren,
dass diese Gesetze unakzeptabel sind.
Die Anpassung
der Strafgesetze an die im Oktober 2001 reformierte
Verfassung
bewertet die Organisation ebenfalls als einen Rückschritt und
eine Verschlechterung
der Menschenrechtssituation.
(Quelle: Presseerklärung
von Reporters sans frontières, 05.02.02 - Die
vollständige
Presseerklärung finden sie auf unserer homepage)
Informationen
über angeklagte und verurteilte Journalisten in der
Türkei bei
Jean-Christophe Menet, RSF, Tel: +33 1 44838484, e-mail:
europe@rsf.fr,
Internet: http://www.rsf.fr
STAATSMINISTER
ARSEVEN EMPFÄNGT EMRGH-RICHTER RIZA TÜRMEN
Staatsminister
Nejat Arseven hat Riza Türmen, Richter am
EU-Menschenrechtsgerichtshof,
zu einem Gespräch über die Menschenrechtssituation in
der Türkei
empfangen.
Arseven hob
hervor, dass die Türkei in kurzer Zeit zahlreiche
strukturelle
Reformen durchgeführt hätte, es jedoch noch Probleme bei der
praktischen
Umsetzung gebe. Es gebe monatliche Gespräche mit dem Justiz- und
dem Innenminister,
um diese praktischen Probleme zu überwinden.
Türmen wollte
sich über die Änderungen der Strafgesetzartikel nicht
äußern. Er
empfahl der Türkei, den Entscheidungen des
EU-Menschenrechtsgerichtshofes
Beachtung zu schenken, doch wollte diese Äußerung nicht
weiter erklären.
Insgesamt äußerte er sich sehr zurückhaltend, wogegen
Arseven die
Bedeutung der jüngsten Gesetzesänderungen anpries.
Türmen lobte
den Entschluss der Türkei, die Aufhebung des Artikels 5
der EU-Menschenrechtskonvention
im Ausnahmezustandsgebiet wieder
rückgängig
zu machen und sagte, dies hätte eine positive Wirkung im Ausland.
(Quelle: Anadolu
Ajansi, 05.02.02)
IHD-DIYARBAKIR
VORSITZENDER BAYDEMIR: MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN DURCH TÜRKISCHE SICHERHEITSKRÄFTE
NEHMEN ZU
In den kurdischen
Provinzen im Südosten der Türkei sollen die
Menschenrechtsverletzungen
durch Sicherheitskräfte wieder zugenommen haben.
Osman Baydemir,
IHD-Vorsitzender und Anwalt aus Diyarbakir, nannte
beispielhaft
einige Vorfälle, um dies zu belegen.
In September
2001 sollen die Sicherheitskräfte in Van einen taubstummen
Schäfer erschossen
haben, weil dieser ihrer Forderung, sich
auszuweisen,
nicht nachgekommen war.
Im selben
Monat sollen die Sicherheitskräfte zwei Brüder in Sirnak
erschossen
haben, während diese auf dem Acker arbeiteten. Baydemir zufolge
behaupteten
die Sicherheitskräfte, die Brüder seien PKK-Mitglieder
gewesen. Die
Familien der Toten dagegen beharren darauf, dass sie keinerlei
Verbindungen
zur PKK gehabt hätten.
Willkürliche
Festnahmen und Folter sollen nach dem Verschwinden der
beiden HADEP-Mitglieder
Tanis und Deniz in Cizre ebenfalls stark
zugenommen
haben. Von den willkürlichen Festnahmen und der Folter seien
insbesondere
HADEP-Anhänger und Studenten, die an der Kampagne für
muttersprachlichen
Unterricht teilnehmen, betroffen.
Muhammed Tasdemir,
Biologiestudent an der Dicle Universität in
Diyarbakir
sagte, er sei für 4 Tage festgenommen worden und hätte sich in der
örtlichen
Polizeiwache in Haft befunden, nachdem er eine Petition für
muttersprachlichen
Kurdischunterricht unterzeichnet hatte. Tasdemir
erklärt, keinerlei
Verbindungen zur PKK zu haben. Weiter berichtet der
Student, man
hätte ihm die Augen verbunden, ihn geschlagen und ihn
gezwungen,
die ganze Zeit über patriotische Lieder zu hören. Er wurde nun zwar
aus dem Gewahrsam
entlassen, doch stünde ihm ein Verfahren wegen der
Unterstützung
von kurdischem Separatismus bevor.
Baydemir klagt
die westlichen Regierungen an, sich gegenüber der
Menschenrechtsverletzungen
still zu verhalten, weil sie die Türkei im Kampf
gegen den
internationalen Terrorismus als verbündeten brauchen. (Quelle:
VOA News,
30.01.02)
USA NOTFALLS
ZUM ALLEINGANG GEGEN IRAK ENTSCHLOSSEN
Die USA haben
bei der Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik keinen
Zweifel an
ihrer Entschlossenheit zum Sturz von Saddam gelassen. Sie
machen ihren
europäischen Verbündeten klar, dass entschlossen sind,
notfalls auch
im Alleingang den Krieg gegen Irak zu führen.
Er fordert
von Saddam, UN-Inspektoren in das Land zu lassen, die
untersuchen
sollen, ob der Irak Massenvernichtungswaffen produziert. Saddam
widersetzt
sich dieser Forderung seit UN-Inspektoren im Dezember 1998
das Land verlassen
mussten.
Saudi Arabien
signalisierte seinen Willen, im Krieg der USA gegen
Saddam mit
den Amerikanern zu kooperieren, wenn es den USA gelänge, einen
Aufstand der
irakischen Bevölkerung gegen Saddam herbeizuführen, warnte
jedoch vor
einer weiteren Golf-Krieg ähnlichen Attacke gegen Bagdad.
Der Generalsekretär
der Arabischen Liga, Amre Mussa, äußerte dagegen,
eine amerikanische
Militäraktion gegen den Irak würde auf einstimmige
Ablehnung
der Mitgliedstaaten der Arabischen Liga stoßen. Das Problem sei
am besten
durch Dialog zu lösen, sagte Mussa, der einen Brief Bagdads
mit einem
Gesprächsangebot an UN-Generalsekretär Kofi Annan übergeben
hat. "Die
Arabische Liga lehnt militärische Angriffe auf jeden arabischen
Staat einschließlich
des Irak einstimmig ab."
(Quellen:
IMK e.V., diverse Zeitungen und Agenturen, 04./05.02.02)
KRITIK AN
UN-AGENTUREN BEIM BESUCH DES UN-CHEFS FÜR DAS IRAK-PROGRAMM
Benon Sevan,
Chef des UN-Büros für das Irak-Programm, besuchte vom 22.
bis 29. Januar
im Rahmen seiner regulären Irakvisite die drei
nordirakischen
Provinzen unter kurdischer Regierung, um sich über die Umsetzung
der als Öl-für-Nahrung
Programm bekannten UN-Resolution 986 und über
die humanitäre
Situation zu erkundigen. Begleitet von UN-Vertretern und
Repräsentanten
der UN-Agenturen vor Ort sprach er mit den Regierungen in
Arbil und
Suleymania.
Beide Regierungen
forderten eine engere Kooperation der UN mit der
kurdischen
Regierung und kritisierten die Projekte der UN-Agenturen und die
Umsetzung
der UN-Programme als langsam und wenig effizient. Die
UN-Projekte
sollten mehr der Entwicklung der Infrastruktur in der kurdischen
Region dienen,
forderten sie.
Die PUK hatte
die UN-Entwicklungsprogramm Agentur (UNDP) heftig
kritisiert,
weil sie Stromgeneratoren und Kabel in den eigenen Lagern
zurückgehalten
hatte, obwohl diese in den ländlichen Gebieten dringend
gebraucht.
Wie bekannt wurde, hatte das kurdische Ministerium für Industrie und
Energie in
Suleymania die UN-Agentur dringend um diese Ausstattung
gebeten, doch
die UN-Agentur hatte behauptet, diese Ausstattung sei nicht
vorhanden,
obwohl sie tatsächlich 5000 Stromgeneratoren und 6000
Kilometer
Stromleitungen in ihren Lagern besitzt. (Quelle: Iraqi Kurdistan
Dispatch,
01.02.02) 2002
DEMOKRATISCHE
PARTEI KURDISTANS-IRAN APPELLIERT:
RETTEN
SIE DAS LEBEN DER ZU TODE VERURTEILTEN KURDISCHEN POLITISCHEN
HÄFTLINGE!
Am 24. Januar
2002 wurde Karim Toujali, ehemaliges Mitglied der
Demokratischen
Partei Kurdistans-Iran (DPK-I), auf dem Gelände des
Geheimdienstes
in Mahabad hingerichtet. Toujali flüchtete 1996 in die Türkei, um
von dort in
westlichen Staaten Schutz zu suchen. 1998 wurde er von der
türkischen
Polizei gefangen und dem iranischen Geheimdienst ausgeliefert
wurde. Nach
3 Jahren Haft mit barbarischer Folter wurde er in Mahabad
exekutiert.
Die DPK-I
befürchtet, dass dies der Beginn einer Hinrichtungswelle von
weiteren kurdischen
Freiheitsaktivisten, von denen eine große Anzahl in
den gefürchteten
Gefängnissen des iranischen Regimes sitzt, sein wird.
Die politischen
Häftlinge wurden unter Ausschluss der Öffentlichkeit
und ohne Verteidiger
zum Tode verurteilt. Ihren Familien ist es aufgrund
der eigenen
Lebensgefährdung nicht möglich, selbst für das Leben ihrer
Angehörigen
aktive in Erscheinung zu treten.
Aus diesem
Grund veröffentlicht die DPK-I die Namen der akut vom Tode
bedrohten
politischen Häftlinge und fordert Menschenrechtsorganisationen
und Institutionen,
allen voran die UN-Menschenrechtskommission und
Amnesty International,
auf, sich für diese Personen einzusetzen.
Dies sind
die Namen der zu Tode verurteilten und akut von Hinrichtung
bedrohten
Personen:
1- GHADERI
Hamza, verhaftet 1997, zu Tode verurteilt, sitzt im
Gefängnis
von Urmia
2- MAHMUDI
Hasan, verhaftet 1997, zu Tode verurteilt, sitzt im
Gefängnis
von Urmia
3- SHOGHI
Khale, verhaftet 1997, zu Tode verurteilt, sitzt im Gefängnis
von Urmia
4- VIESI Khede,
verhaftet 1998, zu Tode verurteilt, sitzt im Gefängnis
von Urmia
5- SHAHRVERANI
Mohammed, verhaftet 1998, zu Tode verurteilt, sitzt im
Gefängnis
von Mahabad
6- GUDARZI
Saleh, verhaftet 1999, zu Tode verurteilt, sitzt im
Gefängnis
von Sanandej
7- FARAIDUNI
Khaled, verhaftet 2000, zu Tode verurteilt, sitzt im
Gefängnis
von Mahabad
8- AFANI Nader,
verhaftet 2000, zu Tode verurteilt, sitzt im Gefängnis
von Mahabad
(Quelle: International
Bureau of Democratic Party of Iranian Kurdistan,
Paris, 05.02.02)
(Kontakt:
DPK-I Vertretung für Deutschland und Österreich: Tel:
+43-1-967
24 95)
Liebe Leserinnen
und Leser,
Es gibt ausnahmsweise
einmal eine gute Nachricht: Die türkische
Regierung
hat ihre Haltung überraschend geändert und gibt nun grünes Licht für
ein Amnesty
International Büro in der Türkei, falls kein Veto der
Minister erfolgt.
Vor 22 Jahren, nach dem Militärputsch von 1980 musste
Amnesty International
die Türkei verlassen.
Nun sucht Amnesty
International sucht eine Frau, die in der Türkei eine
Untersuchung
über sexuelle Folter und Gender-Konzepte der Ehre
durchführen
kann. Das Projekt wird im April starten und 6 Monate andauern.
Gemäß den
AI-Grundsätzen sind Frauen aus der Türkei für diesen Job nicht
zugelassen.
Weitere Informationen unter www.amnesty.org.
Bewerbungsschluss
ist der 27. Februar 2002.
Die Organisation
"France Libertés" von Madame Danielle Mitterand hat in
einem Aufruf
Hilfe für kurdische Frauen gefordert, die von Folter
bedroht sind.
Unter http://www.thePetitionSite.com/takeaction/941996369
können auch
Sie mit Ihrer Unterschrift diesen Aufruf unterstützen.
Die IMK - Fachtagung
"Kurdische Kinderflüchtlinge" findet am 22. und
23. Februar
in Köln-Riehl statt. Für Informationen oder und Anmeldung
stehen Ihnen
Frau Mathes und Frau Zorlu zur Verfügung.
Interessante
Beiträge haben wir für Sie auf unserer aktualisierten
Website abgelegt.
Schauen Sie doch einmal unter www.kurden.de nach.
Mit freundlichen
Grüßen, Ihre Redaktion
ISSN 1438-
08 Herausgeber: IMK e.V., Postfach 07 38, D-53137 Bonn,
Telefon: +
49 228 362 802,
Fax: + 49
228 363 297, E-Mail: IMK-Bonn@t-online.de und
imkkurds@aol.com
Besuchen sie
auch unsere Website: http://www.kurden.de
Verantwortlicher
Leiter: Abubekir Saydam
Abonnementbedingungen
(pro Jahr):
* Stiftungen,
Parteien, Regierungen und internationale Organisationen
sowie Gremien:
Euro 92,00
* Gerichte,
Rechtsanwälte, Menschenrechtsorganisationen,
Flüchtlingsberatungsstellen:
Euro 46,00
* Förderabonnement,
Einzelpersonen und kleinere Vereine: Euro 31,00
Spendenkonto:
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